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Powerpoint-Präsentation: Hinführen zum BSI-Grundschutz
ToDo's, No-Gos und was man sonst noch über BSI-Grundschutz wissen sollte
FORMAT: ungekürzt DATUM: 22.06.2010 BEREICH: Wirtschaft / Finanzen / Datenschutz / IT / IT-Sicherheit ZIELGRUPPE: KMU / MU / Freie Berufe
Gerhard Kron von kronsoft stellt interessierten IT-Verantwortlichen die Powerpoint-Präsentation "Hinführen zum BSI-Grundschutz" kostenfrei auf kronsoft.de zum Download bereit (http://www.kronsoft.de/pressedownload.html). Wie Kron meint, eignet sich die Präsentation sehr gut, um einem Entscheider-Team im Vortrag die notwendigen Tätigkeiten (ToDo's) und die mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Projekt-Misserfolg führenden (Un)Tätigkeiten und Versäumnisse (No-Gos) verständlich darzulegen. Damit der Vortragende die Intentionen von Kron besser nachvollziehen kann, sei im Download zusätzlich eine Textdatei enthalten, die Hinweise zu jeder Powerpoint-Folie liefert, meint Kron. Wieso beim Arbeiten nach BSI-Grundschutz überhaupt was schiefgehen könnte fragen wir: "Das Management-System BSI-Grundschutz ist durchdacht und vollständig, so dass beim Arbeiten nach dieser Anleitung eigentlich nichts gravierendes falsch laufen kann" meint Kron und führt weiter aus: "die Fehler die immer wieder gemacht werden sind dem BSI-Grundschutz vor- bzw. nachgelagert." Er sähe es in der Praxis immer wieder, dass Informationssicherheits-Projekte im Sande verlaufen, weil zum Beispiel die Geschäftsleitung nicht über den realen Aufwand an Geld und Manpower informiert war oder bei der Bildung und Festlegung des Informationssicherheits-Teams Fehler begangen wurden. Diese und andere Fehler seien aber in der PPT-Präsentation deutlich herausgestellt und sollten vom IT-Verantwortlichen bei seiner eigenen Präsentation mit Nachdruck und Offenheit angesprochen werden. Für den Fall, dass der IT-Verantwortliche trotz der Präsentation noch Fragen hätte, bietet Kron diesen Verantwortlichen an sich mit ihm kurzzuschließen und über die offenen Fragen zu diskutieren.
Gerhard Kron
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Pressenotiz: Erfahrungen mit dem Widerspruch zu Google's Street View
FORMAT: ungekürzt DATUM: 30.05.2010 BEREICH: Wirtschaft / Internet / Datenschutz ZIELGRUPPE: Bürger, Hauseigentümer
Problembewusstsein zu Google's Street View ist beim Bürger gering
Gerhard Kron schildert uns, dass ein erschreckend geringes Problembewusst zu Google's Streetview bei den Bürgern seiner Umgebung feststellbar sei. Sicherlich gäbe es hier regionale Schwankungen, aber er gehe davon aus, dass nur wenige Prozent der Bürger abschätzen können, welche Gefahren für die Privatsphäre aus Google's Street View für sich selbst erwächst. "Bei einer durchgeführten Widerspruchs-Sammelaktion habe ich folgende Aussagen der Bürger auf meine Erläuterungen zu Google's Street View und dem Widerspruchsrecht hin bekommen" schildert uns Gerhard Kron seine Erfahrungen: "Jetzt lass mal gut sein. was soll da schon passieren" (ein Polizist), "das interessiert mich nicht", "wenn du das machst, mache ich das auch", "ja komm, ich unterschreibe dir das", "ich habe keinen Computer, was soll ich da denn machen?". Gerade solche Aussagen belegten seinen Hinweis auf das geringe Problembewusstsein. Welche Gefahren letztendlich für den Bürger aus Google Street View entspringen werden, kann heute noch gar nicht voll abgeschätzt werden, meint er weiter. Viele dächten bei solchen Gefahren zuerst einmal an Diebe und an die organisierte Kriminalität, die mit Hilfe von Google's Street View Ihre Ideen bereits aus der Ferne überprüfen könnten. Aber es gäbe da noch einige Interessengruppen, die sobald sie "auf den Trichter kommen" Street View gerne nutzen werden, führt Gerhard Kron weiter aus. Auf die Frage wer diese Interessengruppen seien, winkt Kron ab und meint, man müsse die ja nicht mit der Nase darauf stoßen und begründet damit das Nichtbeantworten der Frage. Ob denn die Politik nicht schon genug mache, wollen wir wissen. Kron's Antwort kommt geradlinig: die Politiker verhalten sich sehr vorsichtig - immerhin geht es um einen Streitwert von geschätzten 500 Millionen bis eine Millarde Euro Marktvolumen an Werbeeinnahmen, mittelfristig. Bei solchen Summen sind Schadensersatzforderungen natürlich entsprechend hoch. Ob er eine Lösung für das Problem Google's Street View sehe, fragen wir Kron abschließend. Schauen Sie, meint Kron: "wir haben heute im Mai 2010 gerade einmal eine 5 stellige Widerspruchsanzahl in Deutschland (jeder 150. Hausbesitzer) - Street View ist seit gut Mitte 2009 in den Schlagzeilen und bei gut 15 Millionen Wohngebäuden zeugt dies von einer gewaltigen Desinformation der Bürger - der Staat muss besser, nachhaltiger und intensiver aufklären". Zweitens müsse bei dieser nicht vertragsbasierenden personenbezogenen Datenverarbeitung zum Zwecke der Werbung der Schwenk vom "Widerspruchsrecht" zum "Einwilligungsrecht" vollzogen werden und drittens braucht gerade der ältere Hausbesitzer und der Nicht-Computer-Besitzer Hilfe vor Ort durch die Volksvertreter, meint Kron. "Wissen Sie" meint er abschließend "die Politiker sehen wir wir immer nur drei Tage vor der Wahl, wenn Sie sich mit Ihren Stehtischen und Fähnchen auf den örtlichen Marktplätzen aufbauen und die Unterstützung der Bürger für Ihre Partei einfordern - jetzt könnten diese Werber dem Bürger einmal eine richtige Hilfe bieten und Ihre Tische zu Info-Zwecken und Hilfestellung beim Widerspruch aufbauen." Eine Idee habe er noch, wie man das Problem Google's Street View aus der Welt schaffen könne, schiebt Kron noch nach: "Wieso hat noch niemand die Frage aufgeworfen wieso der Hausbesitzer - der die Grundlage zum Google-Umsatz liefert - nicht an den Google-Street-View-Werbe-Einnahmen beteiligt wird?"
Gerhard Kron
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Pressenotiz: kronsoft verbessert Photovoltaik-Software
FORMAT: ungekürzt DATUM: 28.05.2010 BEREICH: Wirtschaft / Finanzen / Energie / Freeware ZIELGRUPPE: Solaranlagenbetreiber
kronsoft verbessert wieder seine Photovoltaik-Freeware "SolBenefit". "Nicht nur das programmunterstützte Erfassen der Einspeisewerte ist wichtig sondern auch das Auswerten der erfassten Daten", meint Gerhard Kron, Inhaber von kronsoft. "Deshalb stellen wir Solaranlagenbetreibern jetzt ein verbessertes SolBenefit bereit", führt Gerhard Kron weiter aus. Als ganz neuer Aspekt sei in SolBenefit ein Ausgleichskorrekturwert eingeführt worden, der die Messdifferenzen zwischen dem Einspeisezähler des Netzbetreibers und den drei verwaltbaren Wechselrichtern ausgleicht. Aber das Hauptanliegen läge bei den neuen Funktionen und zusätzlichen Auswertungen (Reports), die jetzt auch eine mehrjährige Betrachtung und grafische Abbildung der Solarerträge und Kosten erlauben. Nunmehr ständen folgende Auswertungen zur Verfügung: - sieben verschiedene Darstellungen der Einspeiseerträge nach Woche und KW (Jahresbetrachtung) - jeweils ein Linien- und Balkendiagramm zu Kosten und Erträgen nach Woche und KW (Jahresbetrachtung) - ein Liniendiagramm zum Break-Even-Point (Jahresbetrachtung) - ein Liniendiagramm zum Break-Even-Point (laufende, summierende Betrachtung) - jeweils ein Linien- und Balkendiagramm zu Kosten und Erträgen nach Woche und KW (mehrjährige Betrachtung) - jeweils ein Linien- und Balkendiagramm zum Ertrag in KW pro Jahr (mehrjährige Betrachtung) - jeweils ein Linien- und Balkendiagramm zum Ertrag in KW pro Woche (mehrjährige Betrachtung). Zusätzlich wurden die Hilfebeschreibungen, die zweisprachig in Deutsch und Englisch vorliegen verbessert.
Gerhard Kron
Pressemeldung in englischer Sprache (Link geprüft am 8.6.2010)
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Pressenotiz: kronsoft stellt kostenfreie Inventarisierungs-Software bereit
FORMAT: ungekürzt DATUM: 13.03.2010 BEREICH: Wirtschaft / Finanzen / Datenschutz / IT / IT-Sicherheit ZIELGRUPPE: KMU / MU / Freie Berufe
kronsoft stelt das Inventarisierungs-Modul ihrer IT-Management-Software opus i für die Verwaltung von bis zu 50 PCs kostenfrei zur Verfügung. "Insbesondere kleine Unternehmen scheuen sich hauptsächlich wegen den Investitionskosten davor, professionelle Inventarisierung durchzuführen", so Gerhard Kron, Inhaber von kronsoft. "Diese Unternehmen führen ihr Inventarverzeichnis oftmals manuell - und entsprechend fehleranfällig - in einer Tabelle. Zuverlässige Informationen, z.B. für die Lizenzverwaltung, stehen somit nicht zur Verfügung. Deshalb bieten wir opus i Inventarisierung für die Verwaltung von bis zu 50 Computern kostenfrei an." opus i Inventarisierung liest die Eigenschaften (Hard- und Software) aller PCs und SNMP-Geräte im Netzwerk (TCP/IP) aus. Dadurch steht jederzeit eine aktuelle Bestandsliste bereit - nicht nur für die Lizenzverwaltung. Diese Daten können in opus i transferiert und somit z.B. ein Change Management (CMDB) aufgebaut werden. Die Inventarisierung benötigt keine Einrichtung auf den Client-PCs und beeinträchtigt deren Performance in keiner Weise.
Gerhard Kron
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Pressenotiz: kronsoft veröffentlicht opus i Inventarisierung
FORMAT: ungekürzt DATUM: 13.03.2010 BEREICH: Wirtschaft / Finanzen / Datenschutz / IT / IT-Sicherheit ZIELGRUPPE: KMU / MU / Freie Berufe
kronsoft hat das Inventarisierungs-Modul für die IT-Management-Software opus i veröffentlicht. opus i Inventarisierung liest die Eigenschaften (Hard- und Software) aller PCs und SNMP-Geräte im Netzwerk (TCP/IP) aus. Dadurch steht jederzeit eine aktuelle Bestandsliste bereit - nicht nur für die Software-Lizenzverwaltung. Die aus den PCs ausgelesenen Daten können um weitere Daten (Lieferant, Verträge, Garantiezeiten, Störungen, um nur einige anzudeuten) manuell ergänzt werden. Desweiteren unterstützt diese "Bestandsaufnahme" das Einrichten eines Management-System (z.B. für Informationssicherheit) oder eines Change Managements (CMDB). Die Inventarisierung benötigt keine Einrichtung auf den Client-PCs und beeinträchtigt deren Performance in keiner Weise.
Gerhard Kron
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Pressenotiz: Vertrauen in Datenschutz gering
FORMAT: ungekürzt DATUM: 18.01.2010 BEREICH: IT-Sicherheit / Datenschutz / Helpdesk / IT / Wirtschaft / Finanzen ZIELGRUPPE: IT-Verantwortliche / IT-Sicherheitsbeauftragte / Datenschutzbeauftragte / IT-Berater / Helpdeskmitarbeiter
Vertrauen in Datenschutz gering
Wie der Landesbeauftragte für Datenschutz Baden-Württemberg in seinem Jahresbericht 2008/2009 berichtet, ergab eine Umfrage bei der deutschen Bevölkerung durch das Allensbach Institut (ID Umfrage 10032), dass 82 Prozent der Bevölkerung über 16 Jahre gegenüber Unternehmen und 72 Prozent gegenüber öffentlichen Stellen Misstrauen bezüglich des Datenschutzes haben. Nur 8 Prozent der Bürger vertrauen Unternehmen und 16 Prozent vertrauen öffentlichen Stellen. Bezüglich der Unternehmen wurde gefragt: "Vertrauen Sie Unternehmen, wie sie mit gespeicherten Daten umgehen, oder misstrauen Sie Unternehmen da eher?". Bezüglich der öffentlichen Stellen lautete die Frage: "Vertrauen Sie dem Staat, wie er mit gespeicherten Daten umgeht, oder misstrauen Sie dem Staat da eher?". "Würde man die Unentschiedenen zu den Misstrauenden hinzuzählen - was nicht unbedingt illegitim sein würde", meint Gerhard Kron, Inhaber von kronsoft, "steigt die Zahl der "Datenschutz-Misstrauenden" bezüglich Unternehmen auf 92 Prozent und bezüglich öffentlicher Stellen auf 84 Prozent - eine katastrophale Bilanz". "Aber" führt Kron weiter aus "diese Misstrauenden sind selbst Schuld an dieser Misere - der Bürger nimmt sein gesetzlich verbrieftes Recht auf Auskunft und Widerspruch viel zu wenig war". "Anscheinend glaube der Bürger, dass die Verantwortlichen für etwas Geld ausgeben, nach dem "eigentlich" keiner fragt"? Von betrieblichen und öffentlichen Datenschutzbeauftragten weiß Kron zu berichten, dass "selten oder noch nie Anfragen bezüglich der gespeicherten Daten bei Ihnen eingegangen sind". "Dabei sei es ein gesetzlich verbrieftes Recht des Bürgers - oder in der Fachsprache: des Betroffenen - bei Unternehmen und öffentlichen Stellen sein Recht auf Einhaltung der Datenschutzvorschriften einzufordern", meint Kron. "Erst wenn dieses Recht ausgiebig und regelmäßig genutzt würde", glaubt Kron, "geht es mit dem Vertrauen in den Datenschutz aufwärts". Abschließend, so Kron "Leider gilt auch hier der Grundsatz: wo kein Kläger, da kein Richter".
Gerhard Kron
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Pressenotiz: kronsoft gibt opus i - Datenschutz-Management frei
FORMAT: ungekürzt DATUM: 12.01.2010 BEREICH: IT-Sicherheit / Datenschutz / Helpdesk / IT / Wirtschaft / Finanzen ZIELGRUPPE: IT-Verantwortliche / IT-Sicherheitsbeauftragte / Datenschutzbeauftragte / IT-Berater / Helpdeskmitarbeiter
kronsoft gibt opus i - Datenschutz-Management frei
Über drei Jahre Entwicklungszeit - aber nun ist es soweit. Wie Gerhard Kron von kronsoft ausführt, ist das von vielen lang erwartete neue Datenschutz-Management-System (DSMS) nun endlich verfügbar. Wie Kron weiter ausführt, unterscheidet sich opus i vom Vorgängersystem BDAdmin in vielen Punkten. So verfügt opus i heute über einen WEB-Client, mit dessen Hilfe die Datenschutzanforderungen national - also an mehreren Standorten - und auch weltweit mit einer zentralen Datenbank bearbeitet werden können. Dazu kommt die Möglichkeit - wie in der ISO 27001 für ein ISMS empfohlen - die Datenschutzverfahren in Prozessen abzubilden. "Wir haben speziell dazu referenzierbare Objekte geschaffen", so Kron weiter, "die das Pflegen des DSMS erheblich vereinfachen". Neben automatisierenden Funktionen, wie Wiedervorlage, Terminierung, Ordnungsmäßigkeitsprüfung und Aktualitätsprüfung, bietet opus i auch die Komplettunterstützung für die täglichen Arbeiten des Datenschutzbeauftragten. Diese sind in den Beauftragten-Funktionen zusammengefasst und ermöglichen es z.B. einen kompletten Aufwandsnachweis auszudrucken". "Für BDAdmin-Interessenten nichts neues", so Kron weiter, "auch opus i deckt nicht nur das BDSG, sondern alle Datenschutzgesetze ab - und nun sind wir noch einen Schritt weitergegangen und können auch das Compliance-Management unterstützen". "Wer mit opus i Datenschutz-Management und opus i Informationssicherheits-Management arbeitet, hat große Teile des Compliance-Managements bereits abgedeckt" führt Kron aus. Eine wesentliche Neuerung sei, so Kron, dass nun neben der eigenen Datenbank auch Fremddatenbanken (SQL-Server, Oracle, MySQL, u.a.) native, also in der schnellstmöglichen Zugriffsart, an opus i connected werden können. Auf die Frage, an wen sich opus i richtet, meint Kron: "opus i ist ein Management-System und richtet sich an die Zielpersonen, die ein ISMS und/oder ein DSMS aufzubauen haben - egal ob Endkunde oder Dienstleister" und weiter: "wer lediglich das Verfahrensverzeichnis machen möchte, solle BDAdmin GO einsetzen, das sei Freeware". Auf die Frage nach der Zukunft verrät Kron nur soviel: "entweder kommt ein Audit-Modul dazu oder ein weiteres Informationssicherheits-Modul je nach Kundenanfragen".
Gerhard Kron
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Pressenotiz: kronsoft stellt Solaranlagen-Software kostenfrei bereit
FORMAT: ungekürzt DATUM: 05.01.2010 BEREICH: Energieerzeugung / EEG ZIELGRUPPE: Eigentümer von privaten Solaranlagen
kronsoft stellt Solaranlagen-Software kostenfrei bereit
Für alle privaten Solaranlagenbetreiber (Photovoltaikanlage) eine sehr erfreuliche Nachricht - endlich eine kostenfreie Software zur Auswertung und Dokumentation der Solarerträge. Siehe http://www.kronshare.com . Es handelt sich um ein einfaches Windows-Programm, so Gerhard Kron, selbst Anlagenbetreiber, mit dem die wöchentlichen Solaranlagen-Erträge erfasst und ausgewertet werden können. Neben den Anlagenerträgen können auch die Einspeisevergütung je KWh sowie die jährlich anfallenden Kosten der Solaranlage hinterlegt werden. Auf Grundlage der Einspeisevergütung, der wöchentlichen Erträge und der eingetragenen Jahreskosten können auch Laien Ertragsauswertungen erstellen. Insbesondere sind die Jahresgrafiken zum Einspeiseertrag und die Kosten-Nutzen-Schwelle (Break-Even-Point) für den Solaranlagenbetreiber hervorragende Informations- und Darstellungsmittel.
Gerhard Kron
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Pressenotiz: "Offene Türen" bei kronsoft
FORMAT: ungekürzt DATUM: 04.01.2010 BEREICH: IT-Sicherheit / Datenschutz / Helpdesk / IT / Wirtschaft / Finanzen ZIELGRUPPE: IT-Verantwortliche / IT-Sicherheitsbeauftragte / Datenschutzbeauftragte / IT-Berater / Helpdeskmitarbeiter
kronsoft, Hersteller von IT-Management Software für IT-Sicherheit, Datenschutz, Helpdesk und Inventarisierung, bietet jedem Interessenten an, die Firma zu besuchen und sich vor Ort die Software präsentieren zu lassen. Dabei werden auch alle möglichen Fragen ausführlich beantwortet. Dieser ungewöhnliche Service ist für Kunden unverbindlich und kostenfrei.
Inhaber Gerhard Kron begründet dieses Angebot: "Auf entsprechenden Messen fehlt meist die Zeit, auf die Fragen des Interessenten so detailliert einzugehen, wie er dies verdient. Deshalb bieten wir diesen Service unseren Interessenten an und nehmen uns auch gernen einen ganzen Tag Zeit für sie."
Für Dienstleister wie z.B. externe Datenschutzbeauftragte oder IT-Sicherheitsdienstleister geht kronsoft sogar noch einen Schritt weiter. Diesen bietet kronsoft regelmäßige Besuche an, um Sonderfälle, Einsatzmöglichkeiten u.ä. zu besprechen. Hierzu Gerhard Kron: "Die Dienstleister wissen genau, was der Kunde benötigt. Wir können ihnen helfen, diese Anforderungen abzubilden und umzusetzen. Im Gegenzug erhalten wir weitere Anforderungen, die wir für alle Nutzer in unsere Software übernehmen."
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